Öffentliche Vorträge | Wydział Filologiczny

Gastvortrag von Prof. Miloš Řeznik "Über Яegionalwandel in deutschen Geschichts- und Kulturforschungen"

czytaj po polsku

Am Dienstag 10.03.2015 fand der offene Gastvortrag von Prof.  Dr. habil. Miloš Řeznik zum Thema Über Яegionalwandel in deutschen Geschichts- und Kulturforschungen statt. Unser Gast war der in Tschechien geborene Historiker, Leiter des Deutschen Geschichtsinstituts in Warschau, Professor der Europäischen Regionalgeschichte und Prodekan der Philosophischen Fakultät der Technischen Universität in Chemnitz.

Professor Řeznik hat die Zuhörer durch die beiden letzten Jahrzehnte des deutschen Forschung geführt. Er hat den Wandel der Position der Regionalstudien im Rahmen der Wissenschaft im deutschsprachigen Gebiet vorgestellt. Er hat über nacheinander folgende Moden und Vorlieben in der einschlägigen Terminologie reflektiert. Er betonte u.a. die Modifizierungen der Definitionen von „Region“ und „Grenze“ von den statisch-territorialen Konzeptionen bis zu den Konzeptionen, die das imaginative Moment der „Region“ und die Dynamik der dort auftretenden Prozesse akzentuieren. Der Vortragende hat auch den Aspekt des Einflusses der EU-Politik auf den Diskurs über die Region, die Regionalisierung und den regionalen Charakter angesprochen.

Am Vortrag haben die Studenten und Dozenten der Philologischen und Historischen Fakultät teilgenommen. Das Treffen hat Dr. Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk im Rahmen  der am Institut für Germanistik tätigen „Arbeitsstelle zur Erforschung von Narrativen in Grenzräumen“ organisiert und moderiert. Der Vortrag fand u.a. im Rahmen des Kurses „Einführung zur Deutschkunde“ für Studenten des zweiten Semesters des Kombinationsstudienganges Deutschkunde statt.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei Prof. Igor Hałagida vom Institut für Geschichte für die Bereitstellung des Raumes sowie bei Frau Aneta Płaskiewicz für ihre Hilfe bei der Suche nach dem Raum.

Bericht von M.B.-Sz.

Über unseren Gast...

Treść ostatnio zmodyfikowana przez: Helena Walczak
Treść wprowadzona przez: Helena Walczak
Ostatnia modyfikacja: śr., 22.06.2016 r., 11:40
Data publikacji: śr., 22.06.2016 r., 11:40

Der offene Vortrag von Dr. Magdalena Lemańczyk – Die Deutschen in Pommern von der soziologischen Perspektive. Gestern – heute – morgen (?)

czytaj po polsku

Am 16.12.2014 fand der offene Vortrag von Dr. Magdalena Lemańczyk zum Thema Die Deutschen in Pommern von der soziologischen Perspektive. Gestern – heute – morgen (?) statt. Sie hat 2013 an der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen mit dem Thema Tożsamość narodowa liderów mniejszości niemieckiej w wybranych miejscowościach Polski północnej (Nationale Identität von Vertretern der deutschen Minderheit in ausgewählten Ortschaften Nordpolens) promoviert. Dr. Lemańczyk hat ihre Dissertation unter der Betreuung von Prof. Cezary Obracht-Prondzyński am Institut für Soziologie und Philosophie an der Universität Gdansk geschrieben. Die Ergebnisse ihrer Forschungen teilte sie im Vortrag mit.

Die Forschungsinteressen von Dr. M. Lemańczyk betreffen nicht nur die deutsche Minderheit in Polen, sondern auch die Verhältnisse unter Vertretern verschiedener Nationalitäten in Pommerellen nach 1945, deutschsprachige Danziger in Polen und der BRD (u.a. Integrationsstrategien, Kulturtransfer und -transmission zwischen Generationen, soziale Mobilität), sowie die Methodologie von Feldforschungen in Soziologie und Anthropologie.

Dr. M. Lemańczyk hat die nacheinander folgenden Phasen der deutschen Ansiedlung in Pommern und deren Merkmale umrissen, u.a. im Hinblick auf Assimilations- und Akulturations-Prozesse. Dann ging sie zur Institutionalisierung der deutschen Gesellschaft in Polen nach 1990 über, und nannte dabei drei Phasen: Erneuerung von Ethnizität in den 90er Jahren, Stabilisierung und Stagnation 2000-2004 sowie seit 2005 – Rückgang der ethnischen Aktivität. Weiterhin hat sie ihre Methodologie und Forschungsergebnisse vorgestellt. Dr. Lemańczyk hat die Kernwerte (vor allem Sprache und Gedächtnis) und Autoidentifikationstypen im identitär-territorialen Kontext bestimmt. Sie hat bewiesen, dass den Großteil der aktiven Mitglieder der deutschen Minderheit auf dem Gebiet der ehemaligen deutschen Provinz Westpreußen die Vertreter von Einheimischen – Bewohner von Kaschubei und Kociewie – bilden, die in individuellen identitären Konstruktionen auf unterschiedliche Weisen die deutsch-polnisch-kaschubische/kociewische Kulturmischungen auffassen und bewerten. Ihre Überlegungen hat Dr. Lemańczyk mit der Reflexion zusammengefasst, dass über die Zukunft von Organisationen der deutschen Minderheiten deren passionierte Mitglieder entscheiden werden, die sich für deutsche Kultur und Sprache interessieren, aber nicht unbedingt deutscher Abstammung sind. Sie bilden bereits eine bedeutende und aktive Gruppe im Leben der Verbände der deutschen Minderheit.

Der Vortrag wurde von der Arbeitstelle zur Erforschung von Narrativen in Grenzräumen organisiert und im Rahmen des Kurses Historisch-literarische Landeskunde Nordpolens von Dr. Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk moderiert. Am Treffen nahmen Dozenten und Studierende des Instituts für Geschichte, des Lehrstuhls für Kulturwissenschaft und des Instituts für Germanistik teil.

 

Bilder: Helena Walczak

Bearbeitung: Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk

Treść ostatnio zmodyfikowana przez: Helena Walczak
Treść wprowadzona przez: Helena Walczak
Ostatnia modyfikacja: czw., 23.06.2016 r., 14:37
Data publikacji: czw., 23.06.2016 r., 14:29

Die Deutschen als Nachbarn. Erfahrungen vom Pommerschen Grenzraum – offener Vortrag von Prof. Dr. habil. Cezary Obracht-Prondzyński

czytaj po polsku

Am 12. April 2013 fand der offene Vortrag von Prof. Dr. habil. Cezary Obracht-Prondzyński „Die Deutschen als Nachbarn. Erfahrungen vom pommerschen Grenzraum“ statt. Unser Gast ist Historiker und Soziologe, außerordentlicher Professor am Institut für Philosophie, Soziologie und Journalistik UG. Außerdem ist er der stellvertretende Leiter des Kaschubisches Instituts. Seit vielen Generationen ist er mit Pommern familiär verbunden, vor allem mit dem Bütower Land – dem Grenzraum aller Grenzräume.
Professor Prondzyński zeigte die Koexistenz verschiedener ethnischen Gruppen in Pommern über Jahrhunderte, wies auf die verstrickten Schicksale im Grenzraum hin, auf die gegenseitige Wahrnehmung unterschiedlicher Gruppen, auf das eigene Familiengedächtnis und autobiographische Erfahrungen zurückgreifend.  Beim Besprechen der Bedeutung der Zäsuren 1939 und 1945 im kollektiven Gedächtnis der Pommern-Bewohner betonte er, dass man sich 1945 kein weiteres Zusammenleben mit den Deutschen auf diesem Gebiet vorstellen konnte.
Am Treffen nahmen zahlreiche Studenten und Dozenten der UG teil, die unterschiedlichen Studiengängen und Fakultäten angehören, insbesondere Germanisten und Mitarbeiter und Studierenden der Deutschlandstudien, sowie Interessierte außerhalb der Universität. Das Treffen hat die Arbeitsstelle zur Erforschung von Narrativen in Grenzräumen im Rahmen der Vorlesung Einführung in die Deutschkunde organisiert und von Dr. Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk moderiert.

Treść ostatnio zmodyfikowana przez: Helena Walczak
Treść wprowadzona przez: Helena Walczak
Ostatnia modyfikacja: ndz., 26.06.2016 r., 20:33
Data publikacji: ndz., 26.06.2016 r., 20:33

Professor Heinz-Helmut Lüger – die offenen Gastvorträge

czytaj po polsku

Am 6. und 7. Mai 2014 hatten wir zum ersten Mal am Institut für Germanistik den deutschen Professor Heinz-Helmut Lüger von der Universität Koblenz-Landau zu Gast. Der Professor hat während seines Aufenthaltes zwei offene Vorträge gehalten. Das erste Treffen fand in der Aula der Hauptbibliothek UG statt und hatte die Phraseologismen bei Günter Grass am Beispiel seines Werkes „Ein weites Feld“ zum Thema. Am Anfang hat Prof. Lüger erklärt, was die Phraseologismen seien, und einige Beispiele angeführt, um die Phraseologismen im Kontext ihrer (Un)übersetzbarkeit darzustellen.

Der zweite Vortrag fand am IfG statt und betraf das Thema „Ist Unhöflichkeit Dummheit?“. Am Treffen nahmen die Studierenden und Dozenten der Danziger Germanistik teil. Der Vortragende hat das Thema teilweise mit Humor präsentiert, was das Interesse der Zuhörer steigerte. Die vom Professor gezeigten Grafiken und genannten Beispiele waren Anlass zu einer lebhaften Diskussion über Höflichkeit bis zum Ende des Treffens.

Die beiden Treffen wurden von Prof. Danuta Olszewska vom IfG geleitet.

Treść ostatnio zmodyfikowana przez: Helena Walczak
Treść wprowadzona przez: Helena Walczak
Ostatnia modyfikacja: ndz., 26.06.2016 r., 20:32
Data publikacji: ndz., 26.06.2016 r., 20:32

Offener Vortrag von Prof. Anna Wolff-Powęska – Wer beherrscht unser kollektives Gedächtnis?

czytaj po polsku

Der offene Vortrag

von o. Prof. Dr. habil. Anna Wolff-Poweska

Wer beherrscht unser kollektives Gedächtnis?

Am 5.04.2013 war o. Prof. Dr. habil. Anna Wolff-Powęska zum ersten Mal an der UG zu Gast. Prof. Wolff-Powęska ist im Fachbereich Deutschlandforschung an der Fakultät für Politische Wissenschaften und Journalistik der Adam-Mickiewicz-Universität tätig. Sie hat den Vortrag zum Thema Wer beherrscht unser kollektives Gedächtnis? gehalten, der im Rahmen des Kurses Einführung in die Deutschkunde statt fand. Das Thema des Vortrages knüpfte an das Buch Pamięć – brzemię i uwolnienie. Niemcy wobec nazistowskiej przeszłości (1945-2010) (2011) an, für das die Autorin den Klio-Preis bekommen hat. Der Vortrag eröffnete die Aktivität der Arbeitsstelle zur Erforschung von Narrativem in Grenzräume, die am IfG tätig ist.

Die Hauptforschungsbereiche der Professorin sind die Geschichte der politischen Kultur in Europa, polnisch-deutsche Kontakte, historische Politik und kollektives Gedächtnis. Sie initiiert und leitet Projekte, die mit der Verstrickung von ethnischen Gruppen und Völkern in die totalitäre Politik und mit ihrer Vergangenheitsbewältigung zusammenhängen. Prof. Wolff-Poweska betrachtet die Wege und Irrwege der Auseinandersetzung mit dem kollektiven Gedächtnis. Sie ist Autorin von vielen hochgeschätzten Büchern. Die Forscherin hat 1990-2004 das West-Institut (Instytut Zachodni) in Posen geleitet, mit dem sie seit 1969 verbunden ist.

Am Vortrag haben die Studierenden der Deutschlandstudien, der Germanistik, Dozenten des IfG und Instituts für Geschichte, sowie Gäste außerhalb der UG teilgenommen. Das Treffen hat Dr. Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk moderiert. Die Fotos hat Dr. Anastasia Telaak gemacht.

Treść ostatnio zmodyfikowana przez: Helena Walczak
Treść wprowadzona przez: Helena Walczak
Ostatnia modyfikacja: sob., 25.06.2016 r., 16:12
Data publikacji: sob., 25.06.2016 r., 16:12

Das Treffen mit der Tochter des deutschen Offiziers, der Władysław Szpilman gerettet hat

czytaj po polsku

Am 4.06.2013 war Dr. Jorinde Krejci, Ärztin und Journalistin, Tochter des deutschen Offiziers Wilm Hosenfeld, am IfG zu Gast. Hosenfeld, der Władysław Szpilman gerettet hat, wurde im Film von Roman Polański „Pianista“ („Der Pianist“) suggestiv dargestellt. Beim Treffen wurden sein Tagebuch und seine Briefe, die in der polnischen Übersetzung unter dem Titel "Staram się ratować każdego. Życie niemieckiego oficera w listach i dziennikach" (Deutsch: «Ich versuche jeden zu retten». Das Leben eines deutschen Offiziers in Briefen und Tagebüchern) erschienen, besprochen. Der Initiator des Treffens war Falk Altenberger von der Konrad Adenauer Stiftung in Warschau.

 

Treffen

Treść ostatnio zmodyfikowana przez: Helena Walczak
Treść wprowadzona przez: Helena Walczak
Ostatnia modyfikacja: sob., 25.06.2016 r., 16:23
Data publikacji: sob., 25.06.2016 r., 16:19

Gastvortrag und das Treffen mit Prof. Leszek Żyliński

czytaj po polsku

Europa in dem deutschen Gedanken der 19-21. Jahrhundert

Am 12.04.2013 wurde der Vortrag von Prof. Dr. habil. Leszek Żyliński gehalten. Prof. Żyliński ist Germanist und Literaturwissenschaftler, Spezialist für die Geschichte der deutschen Literatur, Kultur und der Ideengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, sowie Mitherausgeber der Reihe Zrozumieć Niemcy (Deutschland verstehen). Der Gast wurde von Prof. Dr. habil. Danuta Olszewska, Leiterin des IfG, willkommen geheißen und das Treffen von Dr. Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk moderiert. Der Vortrag wurde von Arbeitsstelle zur Erforschung von Narrativen in Grenzräume am IfG organisiert.

Der Thorner Germanist hat die Zuhörer in eine komplexe Zeitreise durch die deutschen intellektuellen Gedanken, die die Narration über Europa, seine Identität, Gestalt, kulturellen Werte und politische Zukunft betreffen. Indem Prof. Żyliński das Panorama der Reflexionen der deutschsprachigen Intellektuellen von Kant  bis hin zu Habermas darstellte, zeigte er deren vielfältige Visionen und gleichzeitig ihren Wandel in der Zeit, je nach dem gesellschaftlich-historischen Kontext. 
2012 hat Prof. Żyliński zu diesem Thema ein Buch veröffentlicht, das man während des Treffens kaufen konnte.

Dem Vortrag schloss sich eine Diskussion an. Man hat u.a. über die gegenwärtige Rezeption der präsentierten Konzeptionen und über die Spezifik der Deutschkunde als Disziplin diskutiert. Am Treffen nahmen Dozenten und Studierende von Deutschlandstudien und Germanistik, Gäste von den Philologischen, Historischen und Soziologischen Fakultät sowie außerhalb der Universität. Fotografiert hat Ewelina Rogala, Studentin der Germanistik.

An demselben Tag fand ein literarischer Abend im Herder-Zentrum statt, das den Gastvortrag mitorganisiert hat. Prof. Zylinski äußerte seine Meinung zum Thema Europa in der Krise – Intellektuelle in der Diskussion.

von M.B.-Sz.

Fotos

Treść ostatnio zmodyfikowana przez: Helena Walczak
Treść wprowadzona przez: Helena Walczak
Ostatnia modyfikacja: sob., 25.06.2016 r., 16:44
Data publikacji: sob., 25.06.2016 r., 16:44

Gastvortrag – Identität und Multiethnizität im deutsch-polnischen Grenzraum – Dr. Felicitas Söhner

czytaj po polsku

Identität und Multiethnizität im polnisch-deutschen Grenzraum

Am 5.12.2012 fand der Gastvortrag von Dr. Felicitas Söhner, der Historikerin und Kulturwissenschaftlerin von der Universität Ulm, zum Thema Identität und Multiethnizität im deutsch-polnischen Grenzraum zur schlesischen Sondersituation statt. Die Vortragende hat die Ergebnisse ihrer Forschungen vorgestellt, die die Identität der gegenwärtigen Schlesien-Bewohner betreffen, unter besonderer Berücksichtigung der Oppeln-Schlesien-Bewohner. Das Treffen wurde von Dr. Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk moderiert (Lehrstuhl für Literatur und Kultur Deutschlands).

Treść ostatnio zmodyfikowana przez: Helena Walczak
Treść wprowadzona przez: Helena Walczak
Ostatnia modyfikacja: sob., 25.06.2016 r., 16:28
Data publikacji: sob., 25.06.2016 r., 16:28

Kunst – Sacrum – fremde Sprache – Priester Dr. Krzysztof Niedałtowski

czytaj po polsku

Kunst – Sacrum – fremde Sprache

Am 28.11.2012 fand im Rahmen der monographischen Vorlesung Na styku dyscyplin. Ile sztuki potrzebuje glottodydaktyka? (Begegnung von Disziplinen. Wie viel Kunst braucht Glottodidaktik?) ein Vortrag des Priesters Dr. Krzysztof Niedałtowski Sztuka i sacrum – pola napięć i potencjał rozwoju (Kunst und Sacrum – Spannungsfelder und Entwicklungspotential) statt. Der Leitgedanke seines Vortrags war die Darstellung der Rolle, die die Kunst und das Sacrum bei der Wahrnehmung von Realität spielen. Es geht dabei nicht nur um die Wahrnehmung der Realität, in der wir leben, sondern auch einer anderen, der für uns vollkommen fremden interkulturellen Realität. Der Priester betonte diesen Aspekt der Kunst und des Sacrum, und wies auf die Fremdsprachenkenntnisse hin, die uns ermöglichen, uns in mysteriöse und undurchdringliche Bereiche der Kultur zu vertiefen, an die man schwer denken kann, ohne die fremde Sprache zu benutzen.

Die Einleitungsworte sagte Dr. Magdalena Rozenberg (Lehrstuhl für Sprachwissenschaft und Übersetzungstheorie).

Treść ostatnio zmodyfikowana przez: Helena Walczak
Treść wprowadzona przez: Helena Walczak
Ostatnia modyfikacja: czw., 23.06.2016 r., 14:19
Data publikacji: czw., 23.06.2016 r., 14:19