Geschichte des Instituts | Wydział Filologiczny

Geschichte des Instituts für Germanistik

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Die Germanistik als didaktisch-wissenschaftlicher Teilbereich der ehemaligen Geisteswissenschaftlichen Fakultät wurde laut Beschluss des damaligen Rektors der Danziger Universität Prof. Janusz Sokołowski vom 01.10.1979 eingerichtet.
Vom Entstehungstag an bis zum September 1990 wurde die Sektion Deutsche Philologie von Prof. Stefan Zabłocki geleitet. Im Juli 1989 hat man die ersten Aufnahmeprüfungen für den fünfjährigen Masterstudiengang durchgeführt. Vom 01.10.1991 bis zum 30.10.1992 leitete die Sektion Prof. Jan Watrak. Vom 01.09.1992 an besaß die Sektion den Status einer Abteilung für Deutsche Philologie, deren Leitung vom 01.09.1992 bis zum 30.08.1993 Prof. Jan Watrak innehatte. In den Jahren 1993 bis 1997 wurden Prof. Tomasz Czarnecki, Prof. Marian Szczodrowski und Prof. Marek Jaroszewski Leiter des Fachbereiches Deutsche Philologie. Im Jahre 1994 konnte sich die Abteilung über die ersten Absolventen freuen und 1997 den ersten eigenen Doktor begrüßen. Am 01.10.1997 wurde die Abteilung für Deutsche Philologie in das Institut für Germanistik umgewandelt.
Die Institutsleitung übernahm in den Jahren 1997-2002 Prof. Marek Jaroszewski.

In den Jahren 2002-2008 und 2008-2012 hat Prof. Andrzej Kątny die leitende Funktion wahrgenommen. Seine Nachfolgerin war von 2012 bis 2016 Prof. Danuta Olszewska.

Die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts führen Forschungen vorwiegend in den Bereichen der deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, Literatur der frühgeschichtlichen Epochen, der deutsch-polnischen kulturellen Beziehungen, der Kontakte und Konfrontation zwischen der polnischen und deutschen Sprache durch. Sie beschäftigen sich auch mit den Fragen der Wechselbeziehung zwischen der Sprachwissenschaft und Glottodidaktik. Seit 1993 wird auch das Wissenschaftliche Jahrbuch Studia Germanica Gedanensia herausgegeben.
           

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Treść wprowadzona przez: Helena Walczak
Ostatnia modyfikacja: pt., 28.10.2016 r., 13:02
Data publikacji: wt., 21.06.2016 r., 16:36